Raffinierter IQ-Test

by Fenrir 9. Mai 2012 17:17

Ich lese ja immer wieder gerne bestimmte Nachrichten-Seiten, teils aus Neugier, teils aus Interesse.
spiegel.de, heise.de, golem.de, faz.net usw.
Leider passiert es mir immer wieder, dass ich mich dabei ertappe die Kommentare zu den Artikeln durchzulesen.
In den Kommentarsümpfen blubbern übelriechende Ansichten, die einem leicht den Glauben an die Menschheit vergiften können.
Die FAZ moderiert die Kommentare wenigstens und hat meist auch zu viel Text um die ganz niederen Lebensformen anzuziehen, die anderen genannten Beispiele allerdings tun dies nicht und schaffen somit einen Lebensraum für seltsame Gewächse.
Nun habe ich mir überlegt diesen Bereich durch eine IQ-Barriere abzusichern, die denkende Menschen daran hindert sich versehentlich den Geist zu vergiften, nur wie kann man einen IQ-Test machen, den dumme Menschen bestehen, intelligente aber nicht?
Und heute nun kam mir die Erleuchtung: Schützt die Kommentare einfach durch ein facebook-login! Damit sind dann die Doofen wieder unter sich und können sich ganz wie gewohnt gegenseitig verblöden.

Nebenbeobachtung:
In den Kommentarsümpfen kommen über kurz oder lang IMMER Dummköpfe und Schreihälse auf. Diese vertreiben durch ihr unangenehmes Verhalten zunächst die gesitteten Teilnehmer und ziehen dann weitere Schreihälse heran. Somit sinkt das Niveau der Kommentare umgekehrt proportional zu deren "Lautstärke". Ein allgemeines Absinken des Kommentarniveaus führt zum Absinken des Artikelniveaus - ein Teufelskreis.
(Der letzte Teil ist keinesfalls ironisch gemeint, ich habe mehr als eine Seite gesehen, die auf diese Art vor die Hunde gegangen ist, z.B. http://www.theregister.co.uk)

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Nur ein Gedanke

Zukunft haben oder sein

by Morgan 23. April 2012 08:19

Schon seit einiger Zeit machen wir uns nun schon Gedanken darüber, wie man anständig leben kann.
Und in diesem Zusammenhang ist mit "anständig" nicht gemeint, dass man möglichst viel bekommt. Sondern dass wir uns überlegen, wie wir die negativen Auswirkungen unserer existenz so gering wie möglich halten können.
Dazu gehört der Verzicht auf überflüssiges Plastik als Verpackungsmaterial genauso wie der verzicht auf Überflüssiges an sich, der verzicht auf Produkte von geschundenen Tieren...Verzicht, Verzicht, Verzicht.
Ist Verzicht gleich Entbehrung?

Obwohl ich es mit Kirche oder gar Katholizismus so gar nicht habe, fallen mir zum Thema “Verzicht” einige Gedanken des Abtprimus Notker Wolf ein. Dieser so gar nicht weltfremde Mönch schreibt sinngemäß, dass Verzicht eine Form von Freiheit sei. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, was man haben möchte und was eben nicht. Das schließt explizit das ein, was du sagst, nämlich, dass manche Menschen diese Freiheit nicht haben: Denen, die ohnehin schon Mühe haben, sich auch nur das Nötigste zu beschaffen. Vielmehr ist die Verantwortung gemeint, die wir gegenüber uns selbst, der Natur und den Mitmenschen haben. Wieviel bleibt für andere übrig, wenn ich mir alles nehme (oder zumindest alles, was ich kriegen kann)? Wen zwinge ich zum Verzicht, wenn ich alles möglichst billig will, weil ich dann genug Geld übrig habe, um mir noch mehr zu kaufen? Macht mich Konsum wirklich glücklich oder stiehlt er mir nicht vielmehr Zeit, die ich für anderes dann nicht mehr übrig habe?

Immer mehr komme ich zu dem Glauben, dass nicht Plastik der Übeltäter ist, sondern vielmehr unsere Gier. Eine Plastikschüssel ist billiger als eine aus Glas oder Edelstahl – also kaufe ich da gleich zwei (oder drei…). Ich muss da auch nicht so drauf aufpassen, sondern kaufe mir einfach eine neue, wenn sie unansehnlich ist. Diese Gier, diese Instant-Mentalität (alles gleich, alles sofort, alles jederzeit und wenn es nicht so funktioniert wie erwartet: Weg damit!) hat leider nicht nur unser Konsumverhalten, sondern auch unseren Geist infiziert. Wir konsumieren nicht nur Essen, Kleidung, Haushaltsartikel, sondern auch Musik, Dienstleistungen, geistige Werte und die Beziehungen zu anderen Menschen.
Das lateinische Wort “consumare” heißt soviel wie “aufzehren” und legt die Annahme nahe, dass danach eigentlich nichts mehr vom Konsumierten übrig bleibt.
Bei unserem heutigen Konsum bleibt allerdings jede Menge übrig: Müll, der uns krank machen kann, Essen, das andere vorm Verhungern retten könnte und ihnen doch nicht zuteil wird, ausgebeutete Landschaften, überfischte Meere und geschundene Kreaturen, die wir buchstäblich bis zum letzten Tropfen ausgemolken haben und auf die zum Dank für ihre Mühen nur noch eine “Karriere” in der Katzenfutterdose wartet. Nicht zu vergessen die vielen zerstörten Seelen der Menschen, die wir ebenfalls konsumiert haben – als Arbeitnehmer, gutmütige Freunde, abgelegte “Lebensabschnittspartner” etc.

Ich denke, was wir wirklich brauchen, ist nicht die Suche nach einem Sündenbock (ob der nun Plastik, Massentierhaltung, Globalisierung oder Politik heißt), sondern eine neue Ethik der Nachhaltigkeit. Dazu muss man nicht einmal einen Gott oder das Karma bemühen. Jede Spezies hat grundsätzlich zwei Bestrebungen: Das Überleben als Individuum und das Überleben als Spezies. Wenn wir anderen Individuen, anderen Spezies die Lebensgrundlage entziehen, sägen wir den Ast ab, auf dem wir sitzen. Denken wir an den alten Spruch:”Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen”.

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Morgans Auf-, Ab- und Anreger

Leseempfehlung

by Fenrir 31. Januar 2012 12:27

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36305/1.html

Diesen Artikel auf Telepolis sollte man einfach gelesen haben. Während man verzweifeln könnte über unser aller Verlust an Menschenrechten und Menschenwürde, gibt es wenigstens ein klein wenig Hoffnung weil Island alles anders gemacht hat als sie sollten und offenbar Recht damit hatte.

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Vermischtes

Wer noch nicht weiß was er verschenken soll

by Fenrir 1. Dezember 2011 14:19

Weihnachten naht in rasender Geschwindigkeit und viele haben weder Zeit noch Lust sich um Geschenke zu bemühen. Kann man ja auch verstehen, denn die anderen haben ja auch keine Lust und darum werden die Geschenke die man kriegt langweilig sein, was einem die willkommene Ausrede verschafft ebenfalls Langweiliges zu verschenken.

Mein Tipp wäre die Guttenberg-Bibel: Nicht zu verwechseln mit einer sauteuren Gutenberg-Bibel, die man lieber selber behält kennzeichnet die Guttenberg-Bibel ihr freundliches, gepflegtes Äußeres, das jeden irgendwie anspricht. Inhaltlich ist sie etwas schwachbrüstig aus verschiedenen anderen Werken zusammenkopiert, was aber im Vorwort bereits als so offensichtlich abgetan wird, dass es keiner Entschuldigung bedarf.

Bemerkenswert ist auch der religiöse Ansatz, dass der frei von Sünde ist, der es echt nicht so gemeint hat. Hier findet jeder Trost, der still und heimlich überzeugt davon ist, dass die anderen in Wirklichkeit schuld sind.

Ein tolles Geschenk also für jeden, der einem eh Wurst ist.

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Großbritannien - Iran Zwischenstand 0:0

by Fenrir 30. November 2011 16:01

Der iranische Trainer Ahmadinedschad der wie sein britischer Kollege die große "0" auf dem Rücken trägt, schickt sein Team tief in die gegnerische Gruppe auf der eigenen Spielhälfte. OH! Böses Foul reklamiert Cameron quasi reflexartig und beordert seine Mannschaft erstmal zurück in die eigene Hälfte. Das Stadion kocht, meine Damen und Herren, der Ausgang des Spiels ist völlig ungewiss.

Nach all dem Hin und Her und den gegenseitigen Drohgebärden ist es kaum noch möglich Hirn auszumachen, aber sollte der Angriff auf die britische Botschaft inszeniert gewesen sein, dann würde ich darauf wetten, dass es darum ging Dokumente sicherzustellen, die einen eventuellen Angriff der vereinigten Schwachköpfe (USA, GB und Israel) betreffen und/oder Belege für die Beteiligung am "Störfall" im iranischen Raketenforschungszentrum zu finden.

Ja, ich weiß wie das klingt, aber zumindest für mich ist das derzeit die einzig plausible Erklärung für den Vorfall, die einigermaßen Sinn ergibt, außer der Nebenoption den Stützpunkt des britischen Geheimdienstes aus dem Land rauszukriegen.

Wir werden es vermutlich nie erfahren.

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world wide Wahnsinn

Kritik: Falling Skies

by Fenrir 22. November 2011 10:52

Gestern startete auf Pro Sieben die Serie "Falling Skies", an welcher mutmaßlich auch Steven Spielberg mitgearbeitet haben soll.

Das Szenario: Außerirdische haben die Erde angegriffen und quasi im Handstreich überrannt. Gruppen von Überlebenden, bestehend jeweils aus Kämpfern und Zivilisten im Verhältnis 1:2 bewegen sich durchs Land.

Angeführt vom wie immer schwachen Noah Wylie, der so wenig nach Geschichtsprofessor aussieht wie das  überhaupt möglich ist, stakst eine Gruppe noch schlechterer Schauspieler durch eine Handlung die derart hahnebüchen und dämlich ist, dass man sich ernsthaft fragt ob es tatsächlich ein Drehbuch für diesen Unfug gibt.

Natürlich gibt es den obligatorischen kleinen Jungen, der in jeder freien Sekunde in amerikanischen Jugendträumen unterrichtet wird, den Wissenschaftler, der offensiv an Gott glaubt und damit den Spagat zwischen allen Formen der Weisheit darstellen soll, eine kleine Teenie-Romanze gepaart mit widerwärtiger Moralinsäure, die tapfere Ärztin "aus Leidenschaft" (Zitat aus der Sendung) und all den pseudopatriotischen Pathos, der einem ab der ersten Sekunde Sodbrennen verursacht.

Vermutlich ist geplant logische Zusammenhänge erst im Verlauf der Serie zu erklären, aber die Löcher in der Handlung sind so gigantisch, dass einem schon nach kürzester Zeit die Lust am Herausfinden vergeht. Warum nahezu Erwachsene sich schamhaft beim Knutschen unterbrechen lassen und der mutmaßlich intellektuelle Vater sich ebenso schamhaft abwendet ist weder heutzutage noch in naher Zukunft erklärbar. Warum die wichtigste Waffe ein schweres Teil sein soll, das gegen Gegner, die scheinbar nur aus der Nähe angreifbar sind, völlig nutzlos ist, bleibt rätselhaft.

Wenn man jedoch versucht die Motivationen der einzelnen Akteure auch nur ansatzweise zu begreifen wird man a) völlig verzweifeln und b) vom Drehbuch allein gelassen.

Ich mag mich gar nicht über jeden Mist auslassen, der mir aufgefallen ist, zumal ich nach etwa einer dreiviertel Stunde nur noch gehofft hatte, dass es endlich zuende geht.

Dies ist einer der miserabelsten Pilotfilme, die ich je gesehen habe. Ich kann nur jedem davon abraten diesen Müll anzuschauen damit die Chance besteht, dass die Serie baldmöglichst abgesetzt wird.

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Vermischtes

digitale Kluft am praktischen Beispiel

by Fenrir 13. Oktober 2011 12:17

Eigentlich bin ich kein Freund von Schubladenbeschriftungen wie "digitale Kluft", aber an einem Tag wie heute kommt man nicht umhin in genau solchen Kategorien zu denken.

Fast jede deutsche IT-Seite befasst sich noch immer mit dem frisch aufgedeckten Bundestrojaner (heise, golem, usw.), fast jeder webaffine Blogger hat das Thema ganz oben (fefe, lobo, usw.) aber die mutmaßlich klassischen Magazine (stern, spiegel, usw.) haben nichts oder fast nichts mehr auf den Hauptseiten.

Ist es tatsächlich so, dass ein solches Thema für die Allgemeinheit zu kompliziert sein sollte? Oder haben die Verschwörungstheoretiker recht, dass der Vorfall vertuscht werden soll?

Da geht es um freiheitliche Grundrechte und unsere Journalie verpennt das Thema, regt sich aber immer wieder drüber auf, dass ihr die Amateur-Blogger die Kundschaft abnehmen. es mag ja Zeichen eines Wandels sein, dass ein nicht mehr neues Medium mehr an Bedeutung gewinnt, aber das zugrunde liegende Thema ist ein altes.

Jeder Landwirt weiß, dass er mehr fruchtbaren Boden durch Erosion als durch Erdrutsche verliert und muss sich daher unentwegt darum kümmern dem Entgegenzuwirken. Freiheit und Bürgerrechte werden ebenso nicht plötzlich sondern langsam aber stetig abgetragen wenn man nicht ununterbrochen etwas dagegen tut. Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. So abgedroschen sich das anhören mag, so wahr ist es leider auch.

Da darf es keine Rolle spielen an welcher Stelle die Erosion ansetzt, denn irgendwann geht es immer um ein Stückchen das einem wichtig ist, das man aber nicht mehr verteidigen kann, weil rundum schon alles weggebrochen ist.

Das Internet ist nicht nur ein Spielplatz für kleine und große Kinder und nicht nur ein Ghetto der Urheberrechtsverletzer und Cyberkriminellen. Es ist ein Medium, das erhebliche Möglichkeiten bietet und einer zunehmenden Anzahl Menschen wichtig genug ist um dafür zu kämpfen. Dies einfach zu unterschlagen wäre schlicht dumm.

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world wide Wahnsinn

DWSDM - Die Welt sucht den Messias

by Fenrir 6. Oktober 2011 13:57

Nun ist er also gestorben der Herr Jobs.

Bauchspeicheldrüsenkrebs, für die die es nicht wissen, ist ein besonders bösartiger Krebs mit besonders geringer Überlebenschance. Bis zuletzt hat er sich an seine Machtposition geklammert, die er seit vielen Jahren so eisern verteidigt und ausgebaut hatte. Sein Abschied aus der Unternehmensführung war eigentlich schon ein klares Signal, dass es nicht gut um ihn steht und das hat sich nun bewahrheitet.

Ich mochte ihn im Leben nicht und mag ihm auch im Tod nicht vergeben, ärgere mich aber auch darüber, dass er nun so einhellig als Heilsbringer dargestellt wird, der er niemals war.

Dies schrieb ich heute in der ein oder anderen Kommentarsektion:

Nunja, der gute Herr Jobs hat um sich herum viel Dreck erzeugt um die eigene Firma im strahlenden Weiß dastehen zu lassen.

Der juristische Giftmüll den er hinterlassen hat wird uns noch viele Jahre/Jahrzehnte belasten. Er ist ganz persönlich und unmittelbar mitverantwortlich für die hoffnungslose Überbewertung des sogenannten geistigen Eigentums, für Trivialpatente und Softwarepatente, ist Großmeister des Patenttrollens und Vorreiter eines extrem fragwürdigen Umgangs mit Resourcen aller Art.

Ich schlage vor ihm ein Mausoleum zu errichten aus allen jemals gebauten Macs, errichtet auf einem Sockel in den sämtliche Apple-Patente eingegossen werden, die Wände tapeziert mit allen iphones und ipods. Die Grabkammer dick gepolstert mit den zahllosen Anklageschriften und Gerichtsurteilen die seine Firma produziert hat, bewacht von seinen Anwälten, die ihn auch im Tode vor denen da draußen beschützen.
Dorthin können dann seine Jünger pilgern und im Andenken an ihn in einen Plastikapfel beißen.

Das hielte ich für angemessen.

Liebe admins der Kommentarsümpfe:

Wenn ihr wollt, dass der Typ wie ein Mensch behandelt wird, dann beschreibt ihn nicht als Übermensch!

Und nein: Demokratie braucht nicht den Kapitalismus, daher ist er auch kein Vorzeigedemokrat gewesen, und ja: er hätte die Möglichkeit gehabt bei seinen Zulieferern etwas zu ändern, wer wenn nicht einer der reichsten Menschen auf dem Planeten, und nein: er war nichts anderes als ein exzellenter Selbstvermarkter.

Nunja, heute wird je nach Ansicht lebhaft diskutiert oder chaotisch gestritten, bin gespannt wie die Aufarbeitung der nächsten Wochen aussehen wird.

 

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Vermischtes | world wide Wahnsinn

(K)Ein Kinderspiel

by Morgan 20. Oktober 2010 18:14

Ich lass das einfach mal unkommentiert

 

http://www.myheimat.de/stuttgart-ost/kultur/stuttgart-21-baukasten-von-logo-d934604.html

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world wide Wahnsinn

Wenn man den Verdacht hat es stimmt was nicht

by Fenrir 23. September 2010 17:09

 Regel 1: Hör auf dich selbst zu belügen und schau dir dein Leben an. Vergleich es mit deinen Wünschen von früher.

 Regel 2: Suche und finde den Arsch in deiner Hose.

 Regel 3: Hör verdammt nochmal auf dich selber zu belügen.

 Regel 4: Denk nochmal über Regel 1 - 3 nach.

 Regel 5: Denken is ne gute Sache, hör nicht auf damit.

 Regel 6: Es gibt IMMER einen anderen Weg, auch wenn er vielleicht grad nicht offensichtlich ist.

 Regel 7: Nur weil es sich so ANFÜHLT als würdest du was verlieren wenn du tust was getan werden muss, heißt das noch lange nicht, dass es so sein wird.

 Regel 8: Du bist auch etwas wert, wenn du dazu stehst dich in jemandem getäuscht zu haben.

 Regel 9: Man kann nicht alles/jeden retten.

Regel 10: Schuldgefühle helfen niemandem, besonders dir nicht.

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Ich denke schon

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